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Aufgeräumt. Deutsche, ihre Vorurteile und Hartz IV.

Bemerkenswerte Aktion der Jobcenter räumt mit Vorurteilen auf.

Was einst an Stammtischen zu hören war hielt längst auch Einzug am Familienofen. Die Vorurteile gegen Hartz IV-Empfänger. Dass sie zu faul seien, zu wählerisch bei Arbeiten sind, sich im Sozialnetz einkuscheln sind noch die „harmlosen“ Formulierungen.

Mit ihrer Jobcenteraktion „Ich bin gut“ räumt die Bundesagentur mit diesen Vorurteilen mit harten Fakten auf. Grundlage für die realistische Argumentation bildet eine Studie von Allensbach. Da sollte sich manch Deutscher mal den Hinterkopf kratzen und den Gedanken verfolgen „was wäre wenn“ er selbst betroffen wäre.

Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit

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  • dieandereperspektive

    Solange die BILD-Zeitung ein Erfolgsblatt ist und immer noch die Masse der Bürger es nicht schafft in einem Thema auf die Links zu klicken, die ihnen Hitergrundinformationen geben und damit auch die Chance eine eigene Meinung zu bilden, solange wird die öffentliche Meinung durch Vorurteile geprägt. Es ist moch nicht soweit, dass die Mainsteam-Medien das allhemeine Misstrauemsvotum bekommen, das sie schon längst verdient haben.

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